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	<title>De fellrath&#187; Ausstellungen Archives  &#8211; Defellrath</title>
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		<title>Kunstprojekt gesternMONTFORTheute</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Galerie im Kavalierhaus]]></category>
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		<description><![CDATA["gesternMONTFORTheute" ist ein Kunstprojekt, welches anlässlich 800 Jahre Montfort dieses historische Thema in den Kunstkontext bringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kuratoren: Hilda Keemink / Martina Heise M.A. / Karola Seitner</p>
<p>&#8220;gesternMONTFORTheute&#8221; ist ein Kunstprojekt, welches anlässlich 800 Jahre Montfort dieses historische Thema in den Kunstkontext bringt. Den geschichtlichen Hintergrund haben ausführlich die Publikationen von Prof. Dr. Burmeister beleuchtet. Da das ehemalige Herrschaftsgebiet dieser Adelsfamilie über heutige Grenzen hinweggeht, ist auch das Ausstellungsprojekt grenzüberschreitend .</p>
<p><img class="size-medium wp-image-191 alignleft" title="C-gesternMONTFORTheute_Plakat-A1_Layout-1light" src="http://defellrath.com/wp-content/uploads/C-gesternMONTFORTheute_Plakat-A1_Layout-1light5-590x828.jpg" alt="" width="590" height="828" /></p>
<p>Auf dem Wege der Nominierung haben die teilnehmenden Institute 24 Künstler und Künstlerinnen aus dem Bodenseekreis und Vorarlberg eingeladen, sich mit dem Thema künstlerisch zu beschäftigen. Fast alle haben die Herausforderung gerne angenommen.</p>
<p>Die Städtische Galerie im Schlosspark direkt neben dem Schloss Montfort in Tettnang zeigt Künstler aus Österreich: Zeichnung von Tobias Maximilian Schnell und Günther Bucher, Malerei von Roswitha Buhmann, Edgar Leissing, Hildegard Unterweger, Harald Gmeiner, Keramik von Ewald Holz, Fotografie Camera Obscura von Georg Vith und Installation von Bettina Bohne.</p>
<p>Im Schloss Innenhof, also open air sind am Boden Holzobjekte von Oliver Bischof aus Wien zu sehen und in luftiger Höhe digitale Zeichnungen von Diether F. Domes aus Kressbronn.</p>
<p>In der Galerie im Kavalierhaus Langenargen direkt vor dem Wasserschloss Montfort sind ebenfalls aus Österreich vertreten Lisa Althaus, Malerei, Hanno Metzler, Bildhauerei und Hilda Egle Keemink, Installation.</p>
<p>Auch Langenargen hat einen zweiten Ort als open air, den Kunstpark in den Uferanlagen. Hier werden die Billboards mit großen Digitalprints bespielt und stellen folgende Künstler  und Künstlerinnen  mit ihren Biografien vor: aus Österreich Hilda Egle Keemink, Lisa Althaus, Roswitha Buhmann, aus Deutschland Siegi Treuter, Ea Bertrams und De fellrath.</p>
<p>Kunst.Vorarlberg in Feldkirch stellt in der Villa Claudia umgekehrt Künstler aus Deutschland aus: Malerei von Gerold Kaiser, Ursula Kaiser, Diether F. Domes, Lui Schaugg, De fellrath, Licht/Objektkunst von Ea Bertrams und Siegi Treuter, sowie Video, Installation von Tina Zimmermann, Tessa Knapp und Carine Dörflinger.</p>
<p>Zweiter Ausstellungsort in Feldkirch ist die Galerie Chybulsky mit einer multimedialen Rauminstallation, die neueste Arbeit von Voré.</p>
<p>Kunst.Vorarlberg ist auch zuständig für die Kunst.Box Bregenz. Hier erwarten wir eine im Entstehen partizipatorische Arbeit. Das Tettnanger Team Hock, Hock, Klein, Fellrath, Schöpf &amp; ifm bringt mit dem Titel gesternMONTFORTheute Kunst in den öffentlichen Raum.</p>
<p>Der inhaltliche Ansatz zielt also nicht nur auf das Thema, die künstlerische Transformation einer historischen Welt in die heutige, sondern auch in die Breite der Kunstformen: ganz im Sinne des barocken Gesamtkunstwerks, übersetzt ins heutige crossover, finden sich die klassischen Genres Zeichnung und Malerei neben Videokunst, Installation und Partizipation.</p>
<p>Die Vernissagen im Einzelnen:</p>
<ul>
<li> Langenargen Kunstpark Sonntag 1. August 11 Uhr</li>
<li> Bregenz Kunst.Box Donnerstag 23. Sept. 16.30 Uhr &#8211; Feldkirch Donnerstag 23. Sept. 19 Uhr</li>
<li style="text-align: left;"> Langenargen Kavalierhaus Sonntag 3. Okt. 11 Uhr &#8211; Tettnang Sonntag 3.Okt. 15 Uhr</li>
</ul>
<p>Pressetext De fellrath</p>
<p><a href="http://defellrath.com/wp-content/uploads/MONTFORT1.jpg" rel="shadowbox[post-129];player=img;" title="MONTFORT1"><img class="alignleft size-full wp-image-414" title="MONTFORT1" src="http://defellrath.com/wp-content/uploads/MONTFORT1.jpg" alt="" width="950" height="338" /></a></p>
<p><a href="http://defellrath.com/wp-content/uploads/MONTFORT2.jpg" rel="shadowbox[post-129];player=img;" title="MONTFORT2"><img class="alignleft size-full wp-image-415" title="MONTFORT2" src="http://defellrath.com/wp-content/uploads/MONTFORT2.jpg" alt="" width="950" height="339" /></a></p>
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		<title>Kornhaus Galerie der Stadt Weingarten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 10:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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		<description><![CDATA[
Interactives VR Panorama der Ausstellung.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameborder="0" marginwidth="0px" marginheight="0px" height="450" width="950" src="http://www.arounder.com/en/iframe/3599.html"></iframe></p>
<p>Interactives VR Panorama der Ausstellung.</p>
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		<title>Segeltuchbilder, Galerie in der Lände Kressbronn</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Galerie in der Lände]]></category>
		<category><![CDATA[Kressbronn]]></category>
		<category><![CDATA[segeltuchbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Segeltuch-Bilder 1998-2005 Text von Babette Caesar, Wangen
Farbe ist nur da, wo sie ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://defellrath.com/wp-content/uploads/Bild-Einladung.jpg" rel="shadowbox[post-285];player=img;" title="Ausstellung Segeltuchbilder, Galerie in der Lände Kressbronn"><img class="alignleft size-medium wp-image-371" title="Ausstellung Segeltuchbilder, Galerie in der Lände Kressbronn" src="http://defellrath.com/wp-content/uploads/Bild-Einladung-590x295.jpg" alt="Ausstellung Segeltuchbilder, Galerie in der Lände Kressbronn" width="590" height="295" /></a><a href="http://defellrath.com/wp-content/uploads/Text-Einladung.jpg" rel="shadowbox[post-285];player=img;" title="Ausstellung Segeltuchbilder, Galerie in der Lände Kressbronn"><img class="alignleft size-medium wp-image-372" title="Ausstellung Segeltuchbilder, Galerie in der Lände Kressbronn" src="http://defellrath.com/wp-content/uploads/Text-Einladung-590x295.jpg" alt="Ausstellung Segeltuchbilder, Galerie in der Lände Kressbronn" width="590" height="295" /></a></p>
<p>Segeltuch-Bilder 1998-2005                   Text von Babette Caesar, Wangen</p>
<p>Farbe ist nur da, wo sie ist!</p>
<p>Ein „Grün“, das nichts assoziiert, keine noch so entfernt liegende Illusion an Landschaftliches aufkommen lässt, damit also wertfrei zu nennen wäre und sich flach ohne Tiefenraum zu den vielfältigen Perspektiven in den Bildern von Detlef Fellrath gesellt; ein „Caput Mortuum“, von silbrig-metallischem Glimmer überzogen, das seinem Ursprung nach ein Oxid ist und das es in der von Detlef Fellrath gewählten Farbtonskala nirgends als Fertigmischung zu kaufen gibt; oder ein „Blau“, das dunkler kaum noch vorstellbar ist und als Kontrast ein besonders leuchtendes „Gelb“ trägt. So könnte der erste rein optische Eindruck aussehen beim Anblick des aktuellen Bildes „Atelier Sauvage“ bzw. „Le Mur de l´Atelier“ (2005). Mit den Außenmaßen von  230&#215;320 cm  ist es das bislang größte Format und bedeckt, wie der Bildtitel bereits anzeigt, die gesamte Fläche einer Atelierwand in den Tettanger Arbeitsräumen von Detlef Fellrath. „Das ist meine Atelierwand“, und sie äußert sich wie eine überdimensionale Collage, die sich über den Zeitraum des Malprozesses zusammengesetzt hat. Gegenständlich ist sie, glaubt der Betrachter, und versucht sich vereinzelt Identifizierbares heraus zu picken. Nur gestalten sich Detlef Fellraths Bild-im-Bild-Kompositionen weitaus komplexer und ganzheitlicher, das seinen Ausdruck in einem unter- und miteinander verbundenen Geflecht aus Blickachsen findet. Sie bilden imaginierte, geradezu neu erfundene und erstaunlich schwerelose Räume, verdoppeln und spiegeln die Motive in Analogie zu Vexierbildern, so dass sich durch die mehrfach wiederholten symmetrischen Anordnungen von beispielsweise „Computer-Monitoren“ Assoziationen an „antike Säulen“ oder, variierend, an die Architektur einer „Schlossanlage in Obenaufsicht“ einstellen.  </p>
<p>Nichts ist korrigierbar<br />
Die hierfür verwendeten Farben, die sich durch ihre dem Aquarell verwandte Transparenz auszeichnen, stellt Detlef Fellrath bis auf wenige Ausnahmen selbst her. Reine Pigmente, angemischt auf Wasserbasis, die im getrockneten Zustand jeder Witterung standhalten und lichtecht sind. Als Bildträger verwendet Detlef Fellrath „Segeltuch“. Dieses schwere, entlang den Rändern zerrissene Material saugt die Farbe sofort auf und gestattet keinerlei Korrekturen – weder während noch nach dem Auftragen. Sie sinkt in den liegenden Stoff ein, verläuft und steht in einem von Detlef Fellrath bewusst gewählten Kontrast zu den pastos deckend aufgetragenen Partien: „Ein bestimmter Malduktus, der über das ganze Bild durchgehalten wird, erscheint heute nicht mehr zeitgemäß. Vielmehr bedient man sich besser der Vielfalt, welche die verschiedenen Epochen und Stile freigestellt haben. Der Schwung eines Bambusblattes braucht eine andere Farbkonsistenz und einen anderen Farbauftrag wie die Glasfläche eines Monitors.“ Das großformatige Hochformat „marcher au château“ (2004, auf Segeltuch und als Digitalprint auf Kunststoffplane) als Beispiel für dieses Neben- oder Miteinander zeigt den aktuell erreichten Grad dieser Verdichtung an und darüber hinaus steht es repräsentativ für das Zusammenspiel von „Malerei, Architektur und Skulptur“. Die drei Dimensionen begegnen sich in einem virtuellen Raumgefüge, wo sie sich überschneiden und vielfach spiegeln, ohne dass ein erkennbares Zentrum dieser Szenerie einen Halt geben würde. Fasziniert von der auf den Bildträger gebrachten Leichtigkeit von in natura recht massiven Materialien erfindet „De fellrath“, wie er in gekürzter Form signiert, beinahe durchsichtige Bildwelten, die bekannte Gegenständlichkeiten mit perspektivisch neuartigen Sichtweisen verknüpfen. Alles auf diesen rahmenlosen Segeltüchern, die sich für einen Transport auf einfache Weise zusammenrollen lassen und ihnen damit etwas Nomadisches zu eigen ist, scheint zu fließen, zu rotieren um ein Nichts. Hingegen den Ursprüngen ihrer Entstehung immer ein „Erlebnis“ zu Grunde liegt. Seien es Landschaften, während Wanderungen in der Natur ausschnitthaft auf Skizzenblockpapier in Aquarell notiert, oder<br />
De fellraths  „Blauer Wellenkreis“, der im Original aus Eisen gefertigt im Durchmesser zehn Meter misst und im Sommer 2000 im Rahmen des Internationalen Bodensee-Festivals im Innenhof des Tettnanger Montfort-Schlosses installiert war – schwebend in einer Höhe von vier Metern: „Das grenzte an ein Wunder!“. Der Schlossinnenhof wurde während der Vorbereitungsarbeiten zum „Atelier“, das er immer wieder durchschritten und vermessen hat. Die Schuhe aus dieser Zeit existieren noch, sind in pastoser Manier auf das vielfältig schattierende folienhaft wirkende Blau gesetzt und potenzieren die sich mehrschichtig überlagernde Wirkung der Dimensionen aus gegliederter Fassade, einem davor liegenden Blau, das auch Wasser sein könnte, und ein sich wiederholender Sinus, an dem nichts Gerades ist. </p>
<p>Das Erstaunen ist die eine Seite der Kunst. Es erregt die andere Seite, das Erkennen.<br />
Die Abstände zwischen den Dingen auf De fellraths Bildern sind genau ausgelotet. Sie treten in bislang unbekannte Beziehungen zueinander, die analog dazu eine neue optische wie geistige Lesbarkeit erfahren. Beispiel: Was haben die arbeitenden Hände von Vermeers „Spitzenklöpplerin“ in „manu factum“ (2000, auf Segeltuch) mit einer Fahrradklingel zu tun, oder eine Hightech Bahn in Schwaben mit einem französischen Bett in Eu, nahe bei Paris ? Auffallend sind dabei deren „Wiederholungen“ innerhalb einer Bildfläche. Diese mit jedem Mal neu gemalte scheinbar echte Gleichartigkeit täuscht, ist in ihr doch eher ein Phänomen zu sehen, denn jede der seriell gesetzten „Bergfiguren-Sonnen“ (2001) oder der „Tagetes“ mit „Seeüberschwemmung“ (1999) ist, selbst in einem Zug auf den Bildträger gebracht, individuell ausgeführt. Der Malprozess ist jeweils ein anderer. Hierin verborgen liegt vielleicht das „Erstaunen“ über die eine Seite der Kunst von Detlef Fellrath. Die des „Erkennens“ ist eine komplexere und verschlüsselte, aber wiederum auch leicht zugängliche vor dem Hintergrund seiner kurzen und prägnanten Aussage: „Kunstgeschichte und Trivialität treffen aufeinander. Es liegt ein Reiz in den sehr weit auseinander liegenden Dingen, die dennoch eine Beziehung haben, die es zu entdecken gilt. Zudem konterkariert Trivialität das Erhabene.“ Denn „Wer weiß des scho?“ (2002), welches Erlebnis den gelbgrünen Fleckenteppich am Himmel und die vier blauen Tannen am Boden verbinden? Nur eines als Hinweis noch: „Farbflecken“ haben es Detlef Fellrath angetan. Sie tauchen ganz unvermittelt auf wie am Rande der Skizzenblattperforierung in „all in one“ (2000), doch was sie da verloren haben – wer weiß das schon&#8230;</p>
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